Marius Borg Høiby im Gericht: „Ich bin ein Monster“ – was jetzt auf ihn zukommt

Seite 2 / 2

Marius Borg Høiby im Gericht: „Ich bin ein Monster“ – was jetzt auf ihn zukommt

Royals (2 / 1) 17.03.2026 13:08 / Simo


Staatsanwaltschaft und Beweislage

Staatsanwalt Sturla Henriksbø betonte, es gehe nicht um die Frage „Monster oder nicht“, sondern um Verantwortung für Taten. Die Vorwürfe stützen sich auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Auswertungen; mehrere Frauen geben an, im Schlaf sexuell missbraucht worden zu sein. Verhandelt wird nach älterem norwegischem Recht, das prüft, ob Opfer sich nicht widersetzen konnten.

Urteil und Folgen

Der Prozess nähert sich dem Ende: Die Staatsanwaltschaft will am Dienstag ein Strafmaß fordern. Auf Høiby warten bis zu 15 Jahre Haft; es gibt rund 40 Anklagepunkte, darunter Vergewaltigung. Er sitzt im Saal oft nachdenklich, zeichnet auf einem Block und trägt inzwischen Schnurrbart. Auch seine ehemalige Partnerin Nora Haukland (28) und mutmaßliche Betroffene verfolgten die Verhandlungen.